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Als Paul Scholz 1872 in Niederschlesien einen kleinen Sortierbetrieb eröffnete, ahnte er wohl nicht, dass daraus einmal ein weltweit
agierendes Unternehmen werden würde. Heute zählt die Scholz AG 7.500 Mitarbeiter und beliefert allein als Anbieter des Sekundärrohstoffs
Schrott hunderte Stahlwerke, Gießereien und Schmelzwerke rund um den Globus.
Die Familie Scholz leitet das Unternehmen in der nunmehr fünften Generation. Mit Mut und Weitsicht hat sie es stets erfolgreich an sich
verändernde Bedingungen angepasst. Nach der Vertreibung der Familie 1945 aus Niederschlesien und dem Neuanfang in Heilbronn und Aalen
ebenso wie mit dem Aufbau internationaler Handelsbeziehungen in den 1970ern. Mittlerweile ist das Unternehmen selbst in den USA, in Mexiko,
China, Nordafrika, Australien und Neuseeland aktiv. Auch ihre Geschäftsfelder hat die Scholz AG
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im Laufe der Jahre beständig erweitert. Sie ist inzwischen nicht nur führend beim Recycling von Schrott aus Stahl und NE-Metall. Mit ihren
Tochterunternehmen hat sich die Firmengruppe ebenfalls als Produzent von Edelstahl und Aluminium für unterschiedlichste Anwendungen sowie
mit Entsorgungskonzepten, Dienstleistungskonzepten und Logistikkonzepten einen Namen gemacht.
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